Hochwasser und Starkregen: So schützen Verwaltungen ihre Liegenschaften in der Schweiz

Hochwasser und Starkregen: So schützen Verwaltungen ihre Liegenschaften in der Schweiz

Ein plötzlicher Starkregen kann Keller, Tiefgaragen oder Technikräume innerhalb von Minuten unter Wasser setzen, für Verwaltungen oft ein Worst-Case-Szenario. Mit der richtigen Vorbereitung behalten Sie die Kontrolle: Unser Leitfaden zeigt, wie Verwaltungen in der Schweiz ihre Liegenschaften schützen, Risiken bewerten und ein effektives Notfallkonzept umsetzen.

Hochwasser und Starkregen: So schützen Verwaltungen ihre Liegenschaften in der Schweiz

Stellen Sie sich vor: Es ist ein schwüler Nachmittag im Frühling. Innerhalb weniger Minuten verdunkelt sich der Himmel über dem Zürichsee oder den Tessiner Alpen und ein massiver Starkregen bricht los. Was für Passanten nur ein kurzes Ärgernis ist, bereitet Immobilienverwaltern oft schlaflose Nächte. Wenn die Kanalisation die Wassermassen nicht mehr fassen kann, bahnt sich das Element seinen Weg, meist direkt in die Tiefgaragen, Kellerabteile oder, was noch schlimmer ist, in die technischen Zentralen Ihrer Liegenschaft.

Ein solcher Vorfall bedeutet für Sie als Verwalter nicht nur massiven Stress, sondern auch unzufriedene Mieter und hohe Sanierungskosten. Doch die gute Nachricht ist: Gegen die Launen der Natur ist man nicht machtlos. Mit der richtigen Vorbereitung behalten Sie auch bei "Land unter" die Kontrolle.

Die unterschätzte Gefahr: Wenn das Wasser von unten kommt

Starkregenereignisse nehmen in der Schweiz zu. Das Problem ist oft nicht der Fluss, der über die Ufer tritt, sondern der sogenannte Rückstau. Wenn die städtischen Rohre voll sind, drückt das Wasser rückwärts in die Gebäude. Besonders gefährdet sind Technikräume im Untergeschoss. Fällt dort die Heizung oder die Stromverteilung aus, ist die gesamte Liegenschaft lahmgelegt.

Wir von Polygon sehen täglich an unseren Standorten, ob in Wetzikon, Ostermundigen oder Rotkreuz, dass gut vorbereitete Gebäude deutlich geringere Schäden davontragen als ungeschützte Objekte.

Das Notfallkonzept: Ihr Schutzschild als Verwalter

Ein professionelles Notfallmanagement ist für Verwaltungen heute unerlässlich. Es basiert auf drei Säulen:

  1. Risikobeurteilung: Kennen Sie die Schwachstellen Ihrer Objekte? Liegt die Tiefgarage in einer Senke? Wir unterstützen Sie gerne dabei, Ihre Liegenschaften schweizweit zu analysieren.

  2. Technische Wartung: Funktionieren die Rückstauklappen? Sind die Pumpensümpfe frei von Schlamm und Laub? Eine regelmässige Kontrolle, idealerweise im Frühjahr, ist die günstigste Versicherung.

  3. Der Massnahmenplan: Wissen Ihre Hauswarte, wo im Ernstfall Sandsäcke oder Dammbalken zu platzieren sind? Gibt es eine klare Liste mit Notfallkontakten?

 

Polygon: Ihr Partner von der Prävention bis zur Trocknung

Sollte trotz aller Vorsicht Wasser eingetreten sein, zählt jede Minute. Als Marktführer in der Schweiz ist Polygon mit einem dichten Netz an Standorten, von Wädenswil über Dulliken bis nach Giubiasco und Mendrisio, sofort zur Stelle. Wir pumpen nicht nur ab, sondern kümmern uns mit modernster Technik um die Leckortung und die anschliessende Gebäudetrocknung, damit die Bausubstanz keinen langfristigen Schaden nimmt.

Besonders wichtig für Verwaltungen: Wir dokumentieren den Schaden lückenlos für die kantonale Gebäudeversicherung oder die Sachversicherer, damit die Abwicklung für Sie so reibungslos wie möglich verläuft.

Bleiben Sie handlungsfähig

Hochwasser lässt sich nicht immer verhindern, aber die Folgen lassen sich massiv begrenzen. Ein gut vorbereitetes Notfallkonzept schützt nicht nur die Immobilie, sondern auch Ihren Ruf als kompetente Verwaltung.

Möchten Sie Ihre Liegenschaften krisenfest machen? Rufen Sie uns für eine unverbindliche Beratung oder eine Risikoeinschätzung an. Unsere Experten in der gesamten Schweiz unterstützen Sie dabei, einen individuellen Notfallplan zu erstellen.

Schadenservice: 24-Stunden-Notfall-Hotline 0848 24 00 00