Fallstudien

Wasserschaden

Über 23.000 Elementarschadenmeldungen nach Naturkatastrophe im Ahrtal

Es war die größte Naturkatastrophe in Deutschland seit Jahrzehnten, die in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 über das Ahrtal in Rheinland-Pfalz und viele Regionen in Nordrhein-Westfalen hereinbrach. Innerhalb von 24 Stunden fielen bis zu 150 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Folge: enorme Wassermengen, Überschwemmung großer Gebiete, massiver Schlammeintrag und weitgehende Zerstörungen von jeglichen Bausubstanzen. Die Schäden bewegen sich in Milliardenhöhe und auch ein Jahr nach dieser Katastrophe sind die Folgen in der Region noch immer unübersehbar.

Wasserschaden

Sicher Arbeiten mit Gefahrstoffen

Selbst kleine Schäden können große Folgen haben. Auch für unser Team kann sich ein vermeintlich einfacher Sturmschaden schnell zu einer besonderen Herausforderung entwickeln. Vor allem, wenn es sich um ein 20.000 m² großes Dach mit hunderten Tonnen Asbest handelt. Wir haben unser Team bei den Abbruch- und Sanierungsarbeiten bei zwei Schadenfällen in Ostdeutschland begleitet.

Klimatisierung & Beheizung

Lagerzelt Klimatisierung

Die optimale Lagertemperatur für Desinfektionsprodukte ist von entscheidender Bedeutung, um eine Explosionsgefahr der entzündbaren Flüssigkeiten möglichst auszuschließen und die Wirksamkeit der Produkte zu erhalten.

Wasserschaden

Starkregen in der Hauptstadt

Es war ein heftiger Dauerregen, der am 29. Juni 2017 die deutsche Hauptstadt unter Wasser setzte. In ganz Berlin herrschte plötzlich Ausnahmezustand. Seit 1902 hat es kein vergleichbares Naturereignis in der Region gegeben. Die folgenden Tage waren daher eine echte Herausforderung – für die Bewohner, die Feuerwehr und auch für das Team der POLYGONVATRO-Niederlassung in Berlin.

Brandschaden

Großbrand in Olpe

Kilometerweit konnte man sie sehen – die schwarze Rauchsäule, die am Montag, den 19. Juni 2017, um kurz nach 17.00 Uhr über Olpe aufstieg. In einem Gewerbegebiet in Dahl stand das Lager eines Landmaschinenhändlers in Flammen. Die Feuerwehr rückte mit tatkräftiger Verstärkung aus Wenden, Attendorn und Drolshagen an. Und auch POLYGONVATRO war direkt zur Stelle.

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